Kinderzimmer, Gardinen und Vorhänge

 
 
 

Das eigene Kinderzimmer

Ein wichtiger Schritt in der kindlichen Entwicklung ist der, wenn Kinder zum ersten Mal in ihrem eigenen Zimmer schlafen. Waren sie bisher nah bei den Eltern oder einem Elternteil untergebracht, meistens mit im elterliche Schlafzimmer, so ist der Schritt in die Selbstständigkeit ziemlich groß, nicht nur für das Kind.

So hart das für die Beteiligten sein mag, notwendig ist dieser Vorgang. Wie soll ein Kind sonst Selbstständigkeit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erlernen, wenn es im Schulalter beispielsweise immer noch mit bei den Eltern schläft.

Es gibt Situationen in Schullandheimen oder Jugendherbergen, da fallen diese Kinder immer auf. Wenn zum Beispiel die Lehrer in den Kinderzimmern Gardinen und Vorhänge für die Nachtruhe zuziehen, dann werde diese Kinder aus Angst und Panik heraus erst richtig aktiv!
Deshalb sollten Eltern ihre Kinder möglichst frühzeitig an das eigene Zimmer gewöhnen. Sie können sie bei der Auswahl der Möbel, Teppiche, der Bettwäsche oder Vorhänge für das Kinderzimmer (je nach Alter) einbeziehen. Für die Kinderzimmer gibt es Gardinen und Vorhänge in allen Varianten - Die Gardinen können auch selbst genäht werden, die passenden Stoffe finden Sie hier. Ganz besonders beliebt sind natürlich Zeichentrickfiguren. Diese Figuren können von den Vorhängen für das Kinderzimmer aufgegriffen und in Form eines Wandbildes wieder auftauchen.

Durch solche originelle Ideen finden Kinder auch schneller Gefallen an dem eigenen Platz. Man sollte darüber hinaus das Zimmer mit positiven Erlebnissen verknüpfen: zum Beispiel mit einer Gute-Nacht-Geschichte, oder einem kurzen Spiel vor dem Einschlafen. So verliert das Kind die Angst vor dem Alleinsein und wird selbstständiger.

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Kinderzimmer von Kindern für Kinder

Das eigene Reich für Kinder ist ihr Kinderzimmer. Dort verbringen sie viel Zeit, sie schlafen und sie spielen dort. Oder es wird im Kinderzimmer gelernt, Feten mit Freunden gefeiert. Manchmal werden die Kleinen aber auch ins Kinderzimmer gesteckt, als Bestrafung und pädagogisches Mittel zur Erziehung.

Kinderzimmer haben also viele Funktionen, die sich auf den ersten Blick oder für Kinderlose gar nicht erschließen lassen. Auch wenn sich Geschwister ein Zimmer teilen müssen, ist die Gestaltung, Aufteilung und Ausstattung der Zimmer wichtig.

Viele Universitäten beschäftigen sich mit dem Themenkomplex Kinderzimmer und weisen die Gestaltung kindlicher Räume als einen Forschungsschwerpunkt aus. Aus theoretischer Sicht werden Erkenntnisse ausgewertet. Diese gewonnenen Erkenntnisse werden dann in einem weiteren Schritt in die Praxis umgesetzt. Auf Grundlage der Theorie richten die Mitarbeiter Zimmer kindgerecht ein. Anschließend befragen sie Kinder selbst, wie das Zimmer bei ihnen ankommt, was besonders gut oder schlecht ankommt. Dann werden die Kinder auch beim Spielen in den Zimmern beobachtet.

Die Kamera ist unauffällig hinter den Kinderzimmer Gardinen und Vorhängen angebracht. Forscher fanden heraus, dass Kinder in Zimmer mit Gardinen sich länger still beschäftigen konnten, als in Räumen, wo diese Vorhänge für Kinderzimmer fehlten. Es wird vermutet, dass wenn dieser Schutzfaktor Vorhang fehlt, sich die Kinder beobachtet fühlen und kein natürliches Spielverhalten an den Tag legen. Deshalb sei es wichtig, dass auch die Kleinsten Gardinen im Kinderzimmer haben, damit sie nicht in ihrer Entwicklung gehemmt werden.

 
 
 
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